Walter Geyer - WIENzig
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Walter Geyer

„Die Idee, es gäbe „rote Netzwerke“ in der WKStA, ist schlichtweg absurd. Man muss bedenken, dass es die Korruptionsstaatsanwaltschaft seit dem Jahr 2009 gibt. Seither waren praktisch ausschließlich Minister im Amt, die von der ÖVP bestellt wurden. Die Staatsanwälte der WKStA wurden also durchwegs von ÖVP-Ministern ernannt. Dass die schwarzen Minister ein rotes Netzwerk aufgebaut hätten, wäre mir – jedenfalls in meiner Zeit – nicht aufgefallen.“

 

Walter Geyer, ehemaliger Leiter der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), über die von Bundeskanzler Sebastian Kurz unterstellte Nähe der WKStA zur SPÖ.

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