5 Charaktere der Corona-Krise - Teil II - WIENzig
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5 Charaktere der Corona-Krise – Teil II

Tag 5 der Ausgangssperrre: Das Leben in Wien steht immer noch still und wird es das auch noch eine Weile tun. Der Charaktertest geht weiter …

 

Erst kürzlich haben wir euch fünf typische Krisen-Charaktere vorgestellt. Neben den Survival-Experten gibt es da noch die Paranoiden, die Grantler, die Klugscheißer oder die Moralisierer. Doch das war nicht alles!

 

1. Der Soziopath

 

Die Corona-Krise ändert wenig an seinem Leben. Er arbeitet – falls er arbeitet – ohnehin daheim vorm PC, geht nur ungern unter Leute und liebt Dosenravioli. Mehr Menschen kennen seinen Game-Avatar als seinen richtigen Namen. Soziopathen haben gute Chancen, die Krise unbeschadet zu überstehen.

 

2. Der Scheißdanix

 

Wie der Name schon sagt, scheißt si da Scheißdanix an Dreck um Corona. Er ignoriert das Problem und macht weiter wie bisher, inklusive Treffen in Gruppen. Dass das nicht ganz gescheit ist, ist ihm blunzn – er scheißt nämlich auch auf die anderen Leute.

 

3. Der Möchtegern-Blockwart

 

Als genaues Gegenteil des Scheißdanix hat dieser Berufsdenunziant nichts besseres zu tun, als (vermeintliche) Verfehlungen der Mitbürger akribisch mit der Kamera zu dokumentieren, auf Facebook zu kommentieren oder bei der Polizei anzuzeigen. Normalerweise reicht ihm das Falschparker-Verpetzen für seine innere Befriedigung, nun hat er ein neues Betätigungsfeld gefunden.

 

4. Der Verschwörungstheoretiker

 

Während einer meint, das Corona-Virus sei eh nur Fake News, meint die nächste, es sei ein Geheimplan der Regierung, oder eine durch Mobilfunkmasten ausgelöste Strahlenkrankheit. Wieder ein anderer weiß abstruse Vorbeugungs- und Behandlungsstrategien gegen Corona, vom Zwiebeln-Auflegen bis zum exzessiven Bierkonsum. Ois Kerzlschlicka und Deppate!

 

5. Der Unverzichtbare

 

Supermarkt-Kassierinnen, Pfleger, Ärztinnen, Busfahrer, freiwillige Helferinnen – sie arbeiten wie verrückt, damit Österreich weiter rennt und gesund bleibt. Dafür verdienen sie einen Applaus! Macht täglich um 18:00 Uhr euer Fenster auf und klatscht, so laut ihr könnt! Der Applaus gilt natürlich auch allen, die im Home Office hackeln …

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